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Foto Lichtkasten mit der Aufschrift "Behind the scenes" als Symbol für den Artikel Jahresrückblick mal anders
Metakognition

Jahresrückblick mal anders: Metakognitive Perspektive statt nur Bilanz ziehen

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu – typische Zeit für einen Jahresrückblick. Doch statt Erfolge und Misserfolge zu zählen, haben wir im addisca-Team den Fokus auf etwas anderes gelegt: Wie haben unsere Gedanken, Bewertungen und Aufmerksamkeitsmuster unser Jahr geprägt?
In diesem ersten Teil unseres metakognitiven Jahresrückblicks geht es darum, wie wir mit ganz persönlichen und gleichzeitig typischen Alltagssituationen umgegangen sind – erfolgreich und weniger erfolgreich.

Foto mit gestapelten Holzblöcken auf denen steht "year end closing" symbolisch für den Titel "Der metakognitive Jahresrückblick: Gelassenbleiben, wenn's schief läuft
Akzeptanz

Der metakognitive Jahresrückblick: Gelassen bleiben, wenn’s schief geht

Wie wir mit Fehlern, Pannen und unerwarteten Wendungen umgehen, verrät einiges über unsere mentale Flexibilität.
Im zweiten Teil unseres metakognitiven Jahresrückblicks geht es um Situationen, in denen Ärger, Selbstkritik oder Frust leicht das Steuer übernehmen – und darum, wie Akzeptanz helfen kann, mental flexibel und gelassen zu bleiben.

Foto von Kalender mit Post-It mit Text "year end review" symbolisch für Artikeltitel "Lessons Learned: Emotionsregulation durch metakognitive Selbstreflexcion
Gelassenheit

Lessons learned: Emotionen durch die metakognitive Brille

Im letzten Teil unseres addisca-Jahresrückblicks wird es emotional. Intensive Gefühle gehen Hand in Hand mit ungünstigen Denkkarussellen und unserem Fokus.
Manchmal türmen sich im Hintergrund Sorgen und ungünstige Vergleiche auf, während im Vordergrund Ängste, Unsicherheiten, Scham oder Wut spürbar werden. Metakognitive Brille auf und los geht es: Das Team teilt Erfahrungen rund um emotionale Selbstregulation – von Partnerschaftskonflikten bis zu den Tücken sozialer Vergleiche.

Foto von Schneemann im Regen symbolisch für Winterblues
Akzeptanz

Winterblues: Es gibt ihn tatsächlich, aber anders als Du denkst

Kaum wird es draußen früher dunkel, haben viele Menschen den Eindruck, dass ihre Energie nachlässt. Sie sind müder, antriebsloser, irgendwie weniger sie selbst. Das trübe Wetter spiegelt sich bei vielen Menschen direkt in der Stimmung wider – willkommen im sogenannten Winterblues. Was steckt dahinter – und wie können wir damit umgehen?

Foto Dictionary-Eintrag zum Begriff Shortcut, stellvertretend für Denkfehler als Denk-Abkürzungen
besser entscheiden

Denkfehler im Alltag – und wie wir sie überwinden können

Denkfehler begleiten uns tagtäglich, beruflich und privat. Sie entstehen, wenn unser Gehirn schnelle Abkürzungen nimmt – das ist in vielen Situationen praktisch, führt aber in anderen Situationen dazu, dass wir Zusammenhänge falsch deuten, Chancen übersehen oder Konflikte verstärken. Erfahren Sie mehr über Denkfehler und wie ein metakognitiver Blick dabei hilft, sie zu erkennen und zu überwinden.

Foto von Dr. Carlhans Uhle, Catrin Bartel und Frank Steinhoff von addisca. Im Gespräch zum Thema mentale Fitness und Führungskräfte
Denkmuster

Mentale Fitness – was Führungskräfte über Denkmuster wissen sollten

Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer beim DRK Landesverband Sachsen-Anhalt, blickt auf eine erfolgreiche Laufbahn. Im Gespräch mit Dr. Frank Steinhoff und Catrin Bartel von addisca beschreibt Dr. Uhle, wie Denkgewohnheiten seinen Führungsstil geprägt haben, was er aus dem Training „Leadership Essentials“ mitgenommen hat und warum mentale Distanz ein unterschätzter Erfolgsfaktor in der Führung ist.