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Wearables
Wearables im BGM

Wearables – nicht alles, was misst, macht gesünder

Ein Armband, das den Cortisolspiegel misst. Ein Ring, der vor schlechter Luft warnt. Immer mehr KI-Wearables versprechen bessere Gesundheit am Arbeitsplatz. Doch wie zuverlässig sind diese Werte wirklich – und was macht die permanente Selbstvermessung mit uns?

Verkehrs-HInweisschuld mit vier Spuren und vier Pfeilen daruner das Wort Flexibility als Sinnbild für psychologische Flexibilität
Psychologische Flexibilität

Psychologische Flexibilität: Der unterschätzte Hebel für mentale Gesundheit im Unternehmen

In der modernen Arbeitswelt gehört mentale Gesundheit zum guten Ton. Der Markt für Corporate Health ist vielfältig: Meditationsapps und Stressmanagementkurse werden mit wissenschaftlich klingenden Schlagworten und dem Versprechen auf den schnellen Return on Investment (ROI) angepriesen. Trotz einer Flut an BGM-Maßnahmen und Meditations-Apps zeichnen die Daten der großen Versicherer wie der DAK oder TK ein alarmierendes Bild: Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen verharren auf Rekordniveau.
Woran liegt es, dass wir einerseits mehr mentale Wellness konsumieren und andererseits immer stärker belastet sind?

Foto von Büchern als Symbol für Self-Help-Bücher
Self-Help

Zwischen Selbstoptimierung und Selbstüberforderung: Was moderne Self-Help Trends über uns verraten

Die Regale der Buchhandlungen erzählen derzeit eine bemerkenswerte Geschichte – nicht über Literatur, sondern über uns. Kaum ein Genre wächst so schnell wie Self-Help. Von illustrierten Tierfabeln über Ratgeber für ein stoischen Leben bis hin zu Produktivitätsbibeln: Selbstoptimierung und Selbsthilfe ist zum Massenphänomen geworden. Doch wer genauer hinsieht, erkennt darin nicht nur eine Anleitung zum besseren Leben, sondern auch einen Spiegel unserer kollektiven mentalen Verfassung.

Grafik zwei Kopf-Silhouetten, eine mit Fadengewirr, die andere mit geordneter Fadenspirale im Kopf als Symbol für Brain Health
Brain Health

Brain Health: Die neue Wettbewerbsfähigkeit im KI-Zeitalter

In einer Welt, in der KI immer schneller wird, entscheidet nicht Technologie über Erfolg, sondern die Stärke des menschlichen Gehirns. Trotz aller technologischen Fortschritte bleibt das menschliche Gehirn bislang unersetzlich, denn es steuert nicht nur grundlegende Körperfunktionen, sondern auch Entscheidungsfähigkeit, Kreativität, Empathie, Anpassungsfähigkeit, Zusammenarbeit und komplexe Problemlösung.

hohe ansprüche

Warum kluge Köpfe sich selbst ausbremsen 

In vielen Unternehmen gilt der hohe Anspruch an sich selbst noch immer als Zeichen für Professionalität. Wer viel leistet, viel liefert und viel aushält, gilt als engagiert, loyal und motiviert. Doch die Forschung zeichnet ein anderes Bild: Übersteigerte, unreflektierte Selbstansprüche sind nicht nur ein individuelles Risiko, sondern können sich zu einem Problem für Organisationen entwickeln.

BGM

BGM an der Uni: Charlott Gröning im Gespräch

Viele Studierende leiden unter psychischen Belastungen. Wie kann man sich darauf vorbereiten? Charlott Gröning arbeitet seit vielen Jahren im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und leitet das Projekt UrGesund an der Uni Rostock – ein Gespräch über mentale Herausforderungen im Uni-Alltag

Employee Wellbeing fängt in den Köpfen an
BGM

Employee Wellbeing fängt in den Köpfen an

Gesunde und zufriedene Mitarbeitende sind ein maßgeblicher Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Warum mentale Kompetenzen der Schlüssel zum Employee Wellbeing sind.

BGM

Zoom Fatigue: So reduzierst Du Bildschirmmüdigkeit in Deinem Team

Dein Team hat keine Lust mehr auf Bildschirme? Zwischen Zoom Meetings und Webinaren fehlt ihnen der Wille für digitale BGM-Maßnahmen oder wichtige Trainings? Bildschirmmüdigkeit, auch genannt Zoom Fatigue, ist real und betrifft Millionen. Doch es ist möglich, die digitale Ermüdung zu reduzieren – hier sind ein paar Tipps.