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Wearables
Wearables im BGM

Wearables – nicht alles, was misst, macht gesünder

Ein Armband, das den Cortisolspiegel misst. Ein Ring, der vor schlechter Luft warnt. Immer mehr KI-Wearables versprechen bessere Gesundheit am Arbeitsplatz. Doch wie zuverlässig sind diese Werte wirklich – und was macht die permanente Selbstvermessung mit uns?

Dekorativ - symbolisch für KI-Strategien

KI – ein mächtiges Werkzeug braucht kluge Köpfe

KI verändert unseren Alltag in einem rasanten Tempo und mit unvorhersehbaren Folgen. Die Auswirkungen von KI auf unsere Psyche sind noch kaum beforscht, entsprechend werden dargestellte Szenarien meist von Annahmen und Hypothesen dominiert. Dabei nutzen Millionen Menschen täglich KI‑Tools – häufig ohne zu wissen, wie sich das langfristig auf unser Denken, Fühlen und Verhalten auswirkt. Deshalb braucht es KI-Strategien, die mehr berücksichtigen als nur Technologie. Dieser Artikel ist eine Einladung, neugierig und kritisch zu reflektieren, welche Chancen KI für unsere mentalen Fertigkeiten bietet, und welche Kompetenzen wir brauchen, um KI-Tools nützlich und gewinnbringend für uns einzusetzen.

Verkehrs-HInweisschuld mit vier Spuren und vier Pfeilen daruner das Wort Flexibility als Sinnbild für psychologische Flexibilität
Psychologische Flexibilität

Psychologische Flexibilität: Der unterschätzte Hebel für mentale Gesundheit im Unternehmen

In der modernen Arbeitswelt gehört mentale Gesundheit zum guten Ton. Der Markt für Corporate Health ist vielfältig: Meditationsapps und Stressmanagementkurse werden mit wissenschaftlich klingenden Schlagworten und dem Versprechen auf den schnellen Return on Investment (ROI) angepriesen. Trotz einer Flut an BGM-Maßnahmen und Meditations-Apps zeichnen die Daten der großen Versicherer wie der DAK oder TK ein alarmierendes Bild: Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen verharren auf Rekordniveau.
Woran liegt es, dass wir einerseits mehr mentale Wellness konsumieren und andererseits immer stärker belastet sind?

Grafik zwei Kopf-Silhouetten, eine mit Fadengewirr, die andere mit geordneter Fadenspirale im Kopf als Symbol für Brain Health
Brain Health

Brain Health: Die neue Wettbewerbsfähigkeit im KI-Zeitalter

In einer Welt, in der KI immer schneller wird, entscheidet nicht Technologie über Erfolg, sondern die Stärke des menschlichen Gehirns. Trotz aller technologischen Fortschritte bleibt das menschliche Gehirn bislang unersetzlich, denn es steuert nicht nur grundlegende Körperfunktionen, sondern auch Entscheidungsfähigkeit, Kreativität, Empathie, Anpassungsfähigkeit, Zusammenarbeit und komplexe Problemlösung.

hohe ansprüche

Warum kluge Köpfe sich selbst ausbremsen 

In vielen Unternehmen gilt der hohe Anspruch an sich selbst noch immer als Zeichen für Professionalität. Wer viel leistet, viel liefert und viel aushält, gilt als engagiert, loyal und motiviert. Doch die Forschung zeichnet ein anderes Bild: Übersteigerte, unreflektierte Selbstansprüche sind nicht nur ein individuelles Risiko, sondern können sich zu einem Problem für Organisationen entwickeln.

Dekoratives Bild mit unterschiedlichen Führungsaufgaben auf Papierschnipsen an einer Pinnwand. Symbolisch für die Unterschiedlichen Aufgaben, die Führungskräfte in Sandwichpositionen erfüllen müssen,
führungskräfte

Führungskräfte – die unmöglichen Alleskönner in Sandwichposition

Führungskräfte in der Sandwichposition stehen täglich zwischen den Erwartungen von Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Der Druck, ein Alleskönner zu sein, ist hoch – und unrealistisch. Mentale Fertigkeiten schaffen Handlungsspielräume, ermöglichen fokussiertes Arbeiten und helfen, die nötige Distanz zu gewinnen.

Foto von Tastatur mit Post-it mit dem Text "Focus" als Symbol für Fokussiertes Arbeiten
Fokussiert Arbeiten

Fokussiert arbeiten unter digitaler Informationsflut: ein unterschätzter Erfolgsfaktor

Sich zu fokussieren macht weniger gestresst, steigert die Produktivität und sorgt für Zufriedenheit. Klingt logisch, aber leider ist es im digitalen Zeitalter so schwer wie nie. Zwischen äußeren Handy-, E-Mail-, Termin- und Telefonunterbrechungen sowie den selbstgemachten Störenfrieden wie Gedanken an Unerledigtes müssen Mitarbeitende lernen, ihre Aufmerksamkeit wieder bewusst zu steuern – und die Forschung hat dazu einiges zu sagen.

Foto Dictionary-Eintrag zum Begriff Shortcut, stellvertretend für Denkfehler als Denk-Abkürzungen
besser entscheiden

Denkfehler im Alltag – und wie wir sie überwinden können

Denkfehler begleiten uns tagtäglich, beruflich und privat. Sie entstehen, wenn unser Gehirn schnelle Abkürzungen nimmt – das ist in vielen Situationen praktisch, führt aber in anderen Situationen dazu, dass wir Zusammenhänge falsch deuten, Chancen übersehen oder Konflikte verstärken. Erfahren Sie mehr über Denkfehler und wie ein metakognitiver Blick dabei hilft, sie zu erkennen und zu überwinden.